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Vrana

Vransko jezero 3

 

 

Vrana ist ein Ort im inneren der Insel Cres. Es befindet sich südöstlich von Vrana-See (Vransko jezero), neben der Magistrale Cres – Mali  Lošinj. Das Ort befindet sich auf ca. 240 Meter Meereshöhe. Südlicher Rand der Vrana-See befindet sich etwa 1000 Meter westwärts vom Ort.
Die allernächsten Orte sind Stanić (1 km nordwestwärts, verlassen), Orlec (5 km nordwärts) und Grmov (3 km südwestwärts).

Wenn man die Kapelle der hl. Maria aus dem XV. Jahrhundert beobachtet, kann man schließen, dass diese Siedlung ziemlich alt ist. Offensichtlich hatte sie eine wichtige Verkehrslage in der Geschichte. Hier war einmal ein Poststation, wo man Postwagen gewechselt hat, die wahrscheinlich auch Übernachtung gebietet hat.  

 

Nach der Volkszählung aus dem Jahre 2001, hat das Ort 16 Einwohner. Das Ort hat ungefähr 10 Häuser.

In der unmittelbaren Nähe befindet sich der Vrana-See – man kann ihn „Naturwunder“ nennen.
Es befindet sich an generell wasserarmen Insel Cres, die in Kvarner-Bucht liegt. Der See ist ein riesiges Naturschutzgebiet, das über 200 Million m3 des Süßwassers enthält.

Der Vrana-See ist autochthoner See und Süßwassersee, er befindet sich im zentralen Teil der Insel Cres. Der See ist gegen 5,5 km lang und bis 1,5 km breit und seine Fläche ergibt 5,5 km2. Das Seebecken wurde im Gürtel der Kreidendolomite geformt. Im See gibt es Hechte, Schleien und Karpfen.
Der See ist eine Kryptodepression, wessen absolute Tiefe 74,5 m beträgt, und Mittelwasserstand ungefähr 13 m über Meeresspiegel liegt, sodass der tiefste Teil des Sees gegen 61,5 m unter Meeresspiegel liegt.
Der See wird für die Wasserversorgung der Inselraum Cres-Lošinj genutzt.

Es besteht auch eine Legende über Vrana-See – es handelt davon, dass Vrana-See einmal ein großes Feld war, wessen Eigentümer zwei Gavaner Schwester waren. Wie es gewöhnlich in Legenden ist, eine Schwester war reich und die andere arm. Die Reiche begann, den Besitz der Ärmerer zu rauben, aber auch den anderen armen Menschen aus dem Dorf. Deswegen strafte sie Gott mit Erdbeben und Wasserflut. Ihr Burg wurde zerstört und versenkt. In der Geschichte steht auch, dass die Reste des versunkenen Burg auch heute sichtbar sind tief im See und dass manchmal, wenn es Gewitter gibt, man Glockengeläute aus den Tiefen hören kann.

 

 

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